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Beschallung / Mikrofonie / Lautsprecher:

Mikrofone:
Wandeln Schall in elektrische Signale. Beispiele für verschiedene Einsatzzwecke:
 • Sennheiser "MKH416": kurzes Rohrrichtmikrofon mit hoher Rückkopplungssicherheit und Konsonantenverständlichkeit, universeller Einsatz.
 • Sennheiser "MD 441 U": dynamisches Studiomikrofon mit Supernierencharakteristik, Impulstreue und verzerrungsfreier Übertragung.
Funkmikrofone:
Finden "kabellos" Anschluss an die Beschallungsanlage. Sie sind batteriebetrieben und übertragen das Signal per Funk auf einen Empfänger, der wiederum ein Mikrofon- oder Line-Signal bereitstellt. Man unterscheidet dabei folgende Bau- bzw. Einsatzformen:
 • Handsender: Sind Mikrofone, die hauptsächlich in der Hand gehalten bzw. auf Stativen eingesetzt werden. Je nach Mikrofonkapsel haben sie differierende Haupteinsatzgebiete.
 • Taschensender:Sind Sendeeinheiten mit kleinen Mikrofonkapseln die mit einem dünnen Kabel verbunden sind. Der Sender an sich wird möglichst versteckt in/an der Kleidung angebracht. Für die Positionierung der Mikrofonkapsel gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ansteckmikrofone (Krawattenmikrofone) werden mittels einer Klammer an der Kleidung angebracht. Es besteht auch die Möglichkeit mit Magneten das Mikro anzubringen oder es umzuhängen. Die akustisch optimale Variante stellt das Headset dar, da hier ein konstanter Sprechabstand zum Mikrofon gewährleistet ist.
Konferenzanlagen / Tischdiskussionsanlagen:
Bestehen aus Mikrofonpult(en) und einer Steuereinheit, die es den Sprechern ermöglicht, sich selbstständig an- und auszuschalten. An die Steuereinheit können je nach Bauform ein bis mehrere hundert Mikrofone angeschlossen werden. Die Vorteile liegen bei der Selbstkontrolle durch die Diskussionsteilnehmer, der platzsparenden Ein-Kabel-Technik, der einfachen Erweiterbarkeit und dem einfachen Anschluss vieler Mikrofone an bestehende, klein dimensionerte Hausanlagen. Es gibt Systeme mit Zusatzoptionen, wie Steuerpult, Abstimmeinrichtung usw.
Mischpulte:
Dienen dazu, die einzelnen Signalquellen (Mikrofone, CD-Player etc.) in ihrer Lautstärke und im Klang anzupassen und zusammenzumischen. Es besteht die Möglichkeit Effektgeräte (Kompressor etc.) einzuschleifen, um den Klang noch feiner zu bearbeiten. Die zusammengemischte Summe wird an den Verstärker übergeben.
Presseverteiler:
Vervielfachen die Anschlüsse für ein Audiosignal, dass der Presse zur Verfügung gestellt wird.
Endstufe / Endverstärker:
(engl. Power Amplifier) übernimmt die Endverstärkung von dem, vom Mischpult kommenden, Signal für passive Lautsprechersysteme.
Lautsprecher / Boxen:
Wandeln das des Verstärkers in Schall um. Man unterscheidet aktive und passive Lautsprecher.
Passive Systeme sind Lautsprecher ohne eingebaute Endstufe (Verstärker). Zum Beispiel:
K&F "CA106": universell einsetzbar, für kurze und mittlere Hörabstände
Bose "802II" und System-Controller: Sprache, Musik und Gesang (outdoortauglich).
Aktive Systeme sind Lautsprecher mit eingebauter Endstufe (Verstärker). Zum Beispiel:
Fohhn "Direct-Media": Aktivbox mit eingebautem Mixer, Sprach- und Musikübertragung
HK "ELIAS": Zweiweg-Satelitensystem mit integrierter Monitorendstufe. Musik und Gesang